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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee trifft Logistikzentrum des Gegners im Gebiet Charkow

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee trifft Logistikzentrum des Gegners im Gebiet Charkow
  • 22.06.2026 09:35 Uhr

    09:35 Uhr

    Gebiet Kursk: Mehr als 150 Drohnen binnen 24 Stunden abgeschossen

    Nach Angaben von Alexander Chinstein, dem Gouverneur des Grenzgebiets Kursk, wurden im Laufe des Tages 97 Geschosse auf die Region abgefeuert. Die Luftabwehrkräfte haben 156 gegnerische Drohnen unterschiedlicher Typen eliminiert. Zudem haben die Drohnen das Gebiet 26 Mal durch den Abwurf von Sprengsätzen angegriffen.

    Infolge der Attacken erlitt eine Zivilistin Verletzungen.

    Zu Schaden kamen zwei Privathäuser und eine Garage.

  • 08:59 Uhr

    Experte: Kiew verliert mehr als 9.500 Soldaten im Laufe der Woche

    Im Laufe der Woche beliefen sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte, einschließlich der Toten und Verwundeten, darunter auch ausländische Söldner, auf mehr als 9.500 Personen. Dies berichtete der Militärexperte Andrei Marotschko unter Berufung auf die Daten des russischen Verteidigungsministeriums. 

    "Die medizinischen und unersetzlichen Verluste des Gegners in der vergangenen Woche beliefen sich auf etwa 9.525 ukrainische Kämpfer und Söldner, 155 mehr als im vorherigen Berichtsraum. Der Trend zur Steigerung der Verluste in den ukrainischen Streitkräften ist die fünfte Woche in Folge zu beobachten. Die Einheiten des Verbandes Ost, der in den Gebieten Dnjepropetrowsk und Saporoschje operiert, haben dem Gegner den größten Schaden zugefügt." 

    Marotschko präzisierte, dass das russische Militär in diesem Berichtsraum etwa 3.900 ukrainische Drohnen, zwei Grad-Mehrfachraketenwerfer, mehr als 600 gepanzerte Kampffahrzeuge sowie 34 Stationen für elektronische Kampfführung und Artillerieabwehr zerstört hat.

  • 08:20 Uhr

    Logistikzentrum der ukrainischen Armee im Gebiet Charkow getroffen

    Die russischen Streitkräfte haben ein Logistikzentrum der ukrainischen Truppen im Gebiet Charkow angegriffen, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte.

    "Im Zuge von Aufklärungsoperationen der russischen Streitkräfte nahe der Ortschaft Nowy Korotytsch in der Region Charkow wurde am 20. Juni ein großes Logistikzentrum Nowaja Potschta entdeckt. Dort wurden Waffen, Drohnen und Komponenten für diese gelagert."

    Wie es heißt, wurde das gegnerische Ziel infolge der hochpräzisen Angriffe mit Langstrecken-Drohnen vom Typ Geran erfolgreich zerstört.

    Russlands Verteidigungsministerium teilt entsprechende Aufnahmen. 

  • 07:14 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht mehr als 300 ukrainische Drohnen

    In der Nacht zum Montag haben die ukrainischen Streitkräfte Russland mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen. Das russische Verteidigungsministerium berichtete am Morgen, dass die russische Luftabwehr insgesamt 301 ukrainische Starrflüglerdrohnen abgefangen hat. 

    Die gegnerischen Drohnen wurden über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Woldograd, Woronesch, Kaluga, Kursk, Rostow, Tambow, Twer, Tula, Smolensk, den Regionen Krasnodar und Moskau, der Republik Krim sowie den Gewässern des Asowschen und Schwarzen Meeres zerstört.

  • 21.06.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    Krim unter massivem Drohnenangriff: Tote, Verletzte und Stromausfälle

    Kiew setzt seine Angriffe auf die Krim und zivile Infrastruktur fort: In der Nacht zum 21. Juni wurde die Halbinsel nach Angaben der örtlichen Behörden Ziel eines massiven Drohnenangriffs. Besonders betroffen war Kertsch im Osten der Krim, wo mehrere Menschen getötet und Dutzende verletzt wurden.

    Das gesamte Video dazu finden Sie hier auf unserer Webseite.

  • 21:35 Uhr

    Selenskij droht Weißrussland erneut

    Der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij fordert erneut von Weißrussland eine Beseitigung von Transpondern, die angeblich die Steuerung russischer Drohnen unterstützen, und impliziert andernfalls einen möglichen ukrainischen Angriff. Im Rahmen der gleichgeschalteten ukrainischen Nachrichtensendung leistete er sich einen verbalen Ausfall gegen Weißrusslands Präsidenten Alexandr Lukaschenko und sagte:

    "Seine Entschuldigungen kann er behalten. Falls Lukaschenko die Transponder binnen einer Woche nicht beseitigt, wird es die Ukraine selbst tun. Ich habe ihm erklärt: Der erste Schritt ist – keine technische Unterstützung für russische Transponder."

    Zuvor hatte Lukaschenko erklärt, dass er sich bei Selenskij "entschuldige", falls sich der ukrainische Machthaber beleidigt fühle.

  • 21:07 Uhr

    Weitere ukrainische Drohnen über russischen Regionen abgeschossen

    Im Verlauf des heutigen Sonntags haben Russlands Luftabwehrkräfte insgesamt 168 ukrainische Drohnen abgefangen und zerstört. Wie das russische Verteidigungsministerium berichtet, wurden die Drohnen im Zeitraum zwischen 7:00 und 20:00 Uhr Moskauer Zeit über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kaluga, Kursk, Orjol, Rostow, Twer, Tula, Smolensk, Moskau und Krasnodar sowie über der Krim und dem Asowschen und Schwarzen Meer abgeschossen.

  • 20:33 Uhr

    Dänemark entdeckt: Stress macht Ukrainer zu Neonazis

    Vor dem Hintergrund des polnisch-ukrainischen Skandals über die Umbettung des Hitler-Kollaborateurs Melnik bemerkt auch Dänemark ganz plötzlich die Ausbreitung des ukrainischen Neonazismus. Grund dafür sei alles Mögliche, nur nicht die jahrelang von Europa unterstützte Politik Kiews.

    Lesen Sie den Meinungsartikel von Tatjana Pop hier auf unserer Webseite.

  • 19:53 Uhr

    Experte: Kiew übt Terror wegen Niederlagen auf dem Schlachtfeld

    Vor dem Hintergrund der Niederlagen an der Front greift Kiew zunehmend zu Terrormethoden, erklärt der Politologe und Professor der Russischen Akademie der Wissenschaften, Alexandr Gussew. In einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti kommentierte er die jüngsten ukrainischen Drohnenangriffe gegen russische Gebiete:

    "In den vergangenen Tagen unternahm Kiew Drohnenangriffe gegen russische Regionen. Das ist eine Agonie des Kiewer Regimes. Erinnern wir uns daran, wie Selenskij behauptete, dass die Ukraine zum 'Plan B' übergehe, der in Terroranschlägen bestehe."

    Gussew fügte hinzu, dass Russlands Streitkräfte in der Zwischenzeit Geländegewinne erzielen und er mit einer baldigen Befreiung der Donezker Volksrepublik rechne:

    "Bis Slawjansk und Kramatorsk bleiben weniger, als zehn Kilometer. Ich vermute, dass die DVR in der nächsten Zeit vollständig befreit wird."

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Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.