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"Konzernfreundliche Gaspolitik und Greenwashing" – "Klimaaktivisten" färben Brunnenwasser giftgrün

Am Mittwoch haben "Klimaaktivisten" der Gruppe Extinction Rebellion das Wasser in einem Springbrunnen neben dem Wirtschafts- und Klimaschutzministerium giftgrün gefärbt. Zur Färbung soll Uranin genutzt worden sein – der fluoreszierende Farbstoff findet unter anderem bei der Dichtheitsprüfung, als Angelköder sowie für Badesalze Verwendung.

Mit der Aktion sollte gegen die "konzernfreundliche Gaspolitik" sowie das "Greenwashing" von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche protestiert werden.

Vergangene Woche wurde ein Gesetzentwurf zum Bau neuer Gaskraftwerke auf den Weg gebracht. Sie sollen die Versorgungssicherheit beim geplanten Kohleausstieg gewährleisten. Zudem sollen die Kraftwerke in Zukunft auch als Backups fungieren, wenn die Erzeugung aus Solar- und Windenergie in sogenannten "Dunkelflauten" gering ist. Ähnliche Aktionen fanden in 17 Städten in ganz Deutschland statt, darunter Hamburg, München, Köln und Dresden.

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