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FSB vereitelt "schwerwiegenden Terroranschlag" des Kiewer Regimes in Moskau

Russlands Föderaler Sicherheitsdienst (FSB) teilte am Dienstag mit, er habe einen "schwerwiegenden Terroranschlag" mit 35 Drohnen auf ein militärisch-industrielles Unternehmen in der Region Moskau vereitelt. Laut den Ermittlern und dem parallel veröffentlichten Bildmaterial wurden die unbemannten Fluggeräte heimlich, verpackt in eine Lieferung spanischer Keramikfliesen, nach Russland eingeführt.

Der FSB bestätigte, dass der Hauptverdächtige festgenommen worden sei und seine Beteiligung an dem Terrorkomplott gestanden habe. Ein weiterer an dem Waffenschmuggel Beteiligter widersetzte sich der Festnahme und wurde dabei tödlich verwundet. Ein hoher Ermittlungsleiter beim FSB teilte mit:

"Zuvor hatten ukrainische Geheimdienste Mitarbeiter rekrutiert, um vor Ort in Russland alles für die Ankunft der Drohnen vorzubereiten. Die 35 FPV-Drohnen waren mit Sprengköpfen ausgestattet, die für hochexplosive, kumulative Wirkungen ausgelegt waren und jeweils vier Kilogramm pro Drohne wogen."

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